Germersheimer Tafel, ab heute ein rotes Tuch für mich

Germersheimer Tafel

Heute war ich mal wieder bei der Germersheimer Tafel und musste mal wieder feststellen, das dort einige Personen, die eigentlich den Verein in der Öffentlichkeit repräsentieren sollten, sehr unfreundlich geworden sind.
Diese Personen sind nicht nur unfreundlich, sie sind auch noch zu deutschen Bedürftigen herabwürdigend und unsozial.
Nachdem ich bei einem ehrenamtlichen Helfer der Germersheimer Tafel nach einem Schwächeanfall Erste-Hilfe geleistet hatte, sorgte ich vor dem Gebäude der Germersheimer Tafel für eine Rettungsgasse, da ein Rettungswagen alarmiert wurde.

Zunächst wurde ich während der Erste-Hilfe Maßnahmen von der Teamleitung des heutigen Tages einfach weggeschickt, und dann wurde ich noch von dieser Person vor dem Gebäude unsozial angepöbelt.
Sie meinte vor dem Gebäude: „Sie haben hier keine Kundschaft weg zu schicken!“
Es stellte sich heraus, das die Teamleitung nicht nur angebliche Arzthelferin sei, sondern auch die Ehegattin des 1. Vorsitzenden, aber bei dem ehrenamtlichen Helfer zuvor keinen Finger krümmte.
Eine Arzthelferin sollte eigentlich Kenntnis von Erste-Hilfe besitzen und auch wissen, was eine Rettungsgasse ist.

Diese Unfreundlichkeit heute war für mich der Tropfen auf dem heißen Stein, denn es war nicht das erste Mal, das ich die Unfreundlichkeit der Germersheimer Tafel spüren durfte.

Afrikanischer Migrant nach Ladendiebstahl durch aufmerksame Kunden gestellt

Rülzheim (SüG) – Am Samstag, den 12.10.2019 gegen 16:30 Uhr besserte ich bei mir in der Garage einige Roststellen an meinem Auto aus, als ich durch eine Gruppe von Passanten auf eine angebliche Schlägerei im Bereich der Kreuzung Hubenweg, Nordring, Bachgasse aufmerksam gemacht wurde.

Schnell stellte sich heraus, das es sich hier nicht um eine Schlägerei, sondern um eine vorläufige Festnahme nach Paragraph 127 StPO (Strafprozessordnung) handelt.
Nach einem Ladendiebstahl in einem Einkaufsgeschäft in Rülzheim floh der Täter afrikanischer Abstammung zunächst über die Neue Landstraße durch den Hubenweg in Richtung Kläranlage.
Zwei aufmerksame männliche Kunden, eine nicht im Dienst befindliche Polizistin aus dem Kreis Südliche-Weinstraße und der Filialleiter nahmen die Verfolgung des Täters auf.
Die Polizistin verfolgte geistesgegenwärtig den Täter mit ihrem Privatfahrzeug, während die drei Männer zu Fuß den Täter verfolgten.

An der Kreuzung Hubenweg, Nordring, Bachgasse gelang es dann den Verfolgern den Mann afrikanischer Abstammung zu stellen und vorläufig festzunehmen.

Ein hinzugerufener Streifenwagen der Polizeiinspektion Germersheim überprüfte die Personalien des Asylbewerbers und stellte fest, das der 16-jährige Afrikaner abgängig von einer Einrichtung in Neustadt an der Weinstraße sei und eine Ingewahrsamnahme (Haftbefehl) ausgeschrieben ist.
Laut Angaben der Polizei hat der 16-jährige Asylbewerber versucht eine Flasche hochprozentigen Alkohols im Edeka zu stehlen.


§ 127 Vorläufige Festnahme

(1) Wird jemand auf frischer Tat betroffen oder verfolgt, so ist, wenn er der Flucht verdächtig ist oder seine Identität nicht sofort festgestellt werden kann, jedermann befugt, ihn auch ohne richterliche Anordnung vorläufig festzunehmen.
Die Feststellung der Identität einer Person durch die Staatsanwaltschaft oder die Beamten des Polizeidienstes bestimmt sich nach § 163b Abs. 1.

(2) Die Staatsanwaltschaft und die Beamten des Polizeidienstes sind bei Gefahr im Verzug auch dann zur vorläufigen Festnahme befugt, wenn die Voraussetzungen eines Haftbefehls oder eines Unterbringungsbefehls vorliegen.

(3) Ist eine Straftat nur auf Antrag verfolgbar, so ist die vorläufige Festnahme auch dann zulässig, wenn ein Antrag noch nicht gestellt ist. 2Dies gilt entsprechend, wenn eine Straftat nur mit Ermächtigung oder auf Strafverlangen verfolgbar ist.

(4) Für die vorläufige Festnahme durch die Staatsanwaltschaft und die Beamten des Polizeidienstes gelten die §§ 114a bis 114c entsprechend.

Quelle: Strafprozessordnung